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Sie sind eng miteinander verwoben und beeinflussen sich gegenseitig: Das menschliche Herz und die Psyche. Die Psychokardiologie nimmt bei der Behandlung von Herzkrankheiten sowie funktionellen Herzbeschwerden eine Schlüsselrolle ein. Dadurch kann sie die Lebensqualität von Betroffenen wieder verbessern. Erfahren Sie hier mehr!

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Nachdenkliche   ältere Frau fragt sich, inwieweit ihr die Psychokardiologie zu mehr Wohlbefinden verhelfen kann.
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Womit beschäftigt sich die Psychokardiologie?

Der Begriff Psychokardiologie ist eine Kombination aus Psychotherapie und Kardiologie. Die sehr junge medizinische Disziplin befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen Herzerkrankungen und der Psyche.1 Denn beides hängt unweigerlich miteinander zusammen:

  • Psychische Beschwerden entstehen durch die Auseinandersetzung mit einer Herzerkrankung.
  • Herzkrankheiten werden wiederum durch psychischen Stress ausgelöst oder gefördert.

Um die Verflechtungen bestmöglich zu erfassen und zu therapieren, gibt es mittlerweile zahlreiche Selbsthilfe- und Therapieangebote im Bereich der Psychokardiologie: Viele kardiologische Akutkliniken arbeiten eng mit psychosomatischen Diensten zusammen, um einflussnehmende Faktoren zu identifizieren und entsprechend zu behandeln.2

Stress als Risikofaktor für das Herz

Ein hektischer Arbeitsalltag, das Jonglieren von täglichen Aufgaben oder Unstimmigkeiten in der Beziehung sind nur wenige Beispiele, die als Auslöser von Anspannung und Überforderung gelten. Oftmals wird Stress im Alltag als harmlose Begleiterscheinung akzeptiert. Doch gerade er ist einer der größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.3

Wie wirkt Stress auf den menschlichen Organismus?

Emotionale Stresssituationen versetzen den Körper in Alarmbereitschaft: Das aktiviert Stresshormone und das vegetative Nervensystem, die Herzleistung steigt und der Herzmuskel benötigt mehr Sauerstoff. Als weitere Reaktion verengen sich die Gefäße und der Blutdruck erhöht sich. Häufig verursacht Stress bei Patienten mit bereits festgestellter koronarer Herzkrankheit leichter einen Herzinfarkt – der Infarkt kann aber auch Menschen treffen, die unter keiner Erkrankung der Herzgefäße leiden.4

Folgen für die Herzgesundheit

Sowohl die menschliche Psyche als auch der Körper selbst sind darauf angewiesen, dass nach Phasen der Anspannung immer Zeiten der Entspannung folgen. Geschieht dies nicht, löst das Dauerstress aus. Dadurch ergeben sich möglicherweise:5

  • dauerhaft erhöhter Blutdruck
  • anhaltende veränderte Blutgerinnung (begünstigt Verengungen und Verstopfungen der Blutgefäße)
  • ständig ausgeschüttetes Insulin (verursacht möglicherweise Diabetes [Link to: /herzinsuffizienz/ursachen-risikofaktoren/diabetes])

Psychischer Stress kann außerdem zu akuten Herzbeschwerden bis hin zu Herzrhythmusstörungen oder Herzinsuffizienz führen. Zu den weiteren möglichen Folgen zählen Schlaganfall, Schlafstörungen und ein geschwächtes Immunsystem.

Frau erkundigt sich mit Tochter über Anzeichen von Herzinsuffizienz
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Patientenmaterialien für mehr Wissen

Sie beziehungsweise eine Ihnen nahestehende Person leidet unter einer Herzerkrankung oder funktionellen Herzbeschwerden? Hier finden Sie wertvolle Informationen!

Bei anhaltenden Strapazen greifen Sie gern mal zu einem Glas Wein oder essen zu viel? Das sind normale Reaktionen auf Dauerstress: Betroffene nehmen häufig Verhaltensweisen an, welche sich schädlich auf die Gesundheit auswirken können.6 In manchen Fällen vergessen Patienten ihre Arzttermine oder ein bestimmtes Medikament einzunehmen.

Wie anfällig sind Sie?

Die Wahrnehmung von Stress und wie belastend er für Menschen sein kann, ist sehr subjektiv. Einige besitzen eine hohe Widerstandskraft, andere leiden schneller unter Anspannungen. Solche Unterschiede haben zum Teil einen genetischen Ursprung, oft beruhen sie aber auch auf Erfahrungen und den eigenen Lebensumständen. Traumatische Erlebnisse im Kindes- oder Jugendalter können beispielsweise für eine erhöhte Krankheitsanfälligkeit des Herz-Kreislauf-Systems verantwortlich sein.7

Aus dem Grund sollten Fachkräfte die auslösenden psychosomatischen Faktoren, vor allem bei der Nachsorge, immer im Blick haben. So lassen sich Maßnahmen einleiten, durch die sich Stress reduzieren lässt. Welche das im Speziellen sind, hängt von den individuellen Bedürfnissen des Betroffenen ab.

Psychische Ursachen für Herzprobleme und funktionelle Herzbeschwerden

Viele Erfahrungen und Momente bringen das innere Gleichgewicht aus der Balance und einige nehmen sich das sehr zu Herzen. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Circa 40 Prozent der Patienten mit Herzbeschwerden leiden unter einem Konflikt, der ihre Lebensqualität beeinträchtigt.8 Die Intensität, mit der Stress den Körper beeinträchtigt, hängt von folgenden psychischen Faktoren ab:9

  • Angst
  • Depression
  • Stress und Trauma
  • Persönlichkeit

Der Körper von Betroffenen reagiert in solchen Situationen viel stärker auf Belastungen als der von ausgeglichenen Personen. Hinzu kommt, dass der angespannte Zustand länger bestehen bleibt, jede weitere Aufregung die körperliche Reaktion noch verstärkt und eine Rückkehr in den Normalzustand nur schwer möglich ist.10

Funktionelle Herzbeschwerden durch die Psyche

Die bereits genannten psychischen Belastungen können die Herzgesundheit auf negative Weise beeinflussen und funktionelle Herzbeschwerden auslösen.11 Sie äußern sich durch Symptome wie

  • Schmerzen in der Brust,
  • Blutdruckschwankungen,
  • Herzstolpern,
  • Herzrasen oder
  • Herzschmerzen.12

Den funktionellen Herzbeschwerden liegt keine erkennbare organische (körperliche) Ursache zugrunde. Häufig löst Stress Störungen des Nervensystems aus und kann Funktionen des gesunden Herzens (daher auch der Begriff „funktionell“) beeinträchtigen.13 Solche Funktionsstörungen sind teilweise für Verspannungen der Muskeln oder Verkrampfungen der Herzgefäße verantwortlich.

Trotz eingehender Untersuchungen können Mediziner bei vielen Patienten keine eindeutige organische Ursache finden. Das liegt auch daran, dass funktionelle Herzbeschwerden oft zusätzlich zu einer Herzkrankheit auftreten und davon nicht immer leicht zu unterscheiden sind. Die Erkrankung äußert sich zwar vorwiegend körperlich, dennoch spielen auch psychische Faktoren eine wichtige Rolle: Erhöhte Arbeitsbelastung oder familiäre Ereignisse (äußere Stressfaktoren) sowie Ängste, Sorgen und Konflikte (innere Stressfaktoren) nehmen großen Einfluss auf die eigene Gesundheit.

Für die Abklärung der Herzbeschwerden sollten idealerweise immer körperliche, psychische und zwischenmenschliche Ursachen gleichermaßen im Fokus stehen. Ergeben die medizinischen Untersuchungen keinen eindeutigen Befund, kommt ein Psychokardiologe ins Spiel: Er kann klären, ob die Beschwerden mit psychischen Belastungen zusammenhängen oder beispielsweise auf Depressionen oder Angststörungen zurückzuführen sind. Für den Experten ist es wichtig zu erfahren, woher die Symptome kommen und wie es gelingt, die Gefühle und Emotionen hinter den Herzbeschwerden besser zu verstehen.

Wenn Herzprobleme zu psychischen Problemen führen

Nicht immer begünstigt die Psyche Herzkrankheiten, sondern auch der umgekehrte Fall ist denkbar: Eine Erkrankung des Herzens setzt die Seele stark unter Druck. Die Folgen und Auswirkungen eines schweren Herzereignisses sind für viele beängstigend und rufen – auch im Unterbewusstsein – starke Gefühle hervor. Hinzu kommen möglicherweise noch belastende Erfahrungen, die Patienten während ihrer Therapie erleben mussten: Reanimierungsmaßnahmen, zahlreiche Krankenhausaufenthalte oder erhebliche Nebenwirkungen von Medikamenten können als Folge Depressionen oder Angststörungen hervorrufen.

Psychokardiologie: Behandlungsmöglichkeiten

Sie merken, dass Psyche und Herz in einem unterschiedlichen Takt schlagen? Dann suchen Sie den Austausch mit einem Ihnen vertrauten Mediziner. Viele Hausärzte, immer mehr Kardiologen und Internisten verfügen über eine entsprechende Ausbildung.14 Gemeinsam mit dem Psychokardiologen können Sie den Zusammenhang zwischen Herzerkrankung und Psyche aufdecken und erste Maßnahmen zur Selbsthilfe einleiten. Nehmen Sie an Herzsportgruppen teil oder besuchen Sie Kurse zur Stressbewältigung oder Entspannung. Das fördert den Austausch mit Gleichgesinnten und kann Ihnen den nötigen Halt geben, den Sie für Ihre Genesung benötigen.

Vergessen Sie nie: Sie sind nicht allein und können jederzeit Angehörige oder Vertraute zur Unterstützung mit einbeziehen.

Eine Psychokardiologin klärt ihren Patienten und seine Frau über funktionelle Herzbeschwerden auf.
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In guten Händen

Sind Psyche und Herz belastet, ist die Wahl eines geeigneten Arztes für Genesung und Wohlbefinden entscheidend. Wir helfen Ihnen dabei!

Die Selbsthilfe bedeutet zwar einen ersten Schritt in Richtung Besserung, manchmal müssen jedoch die Möglichkeiten der Psychokardiologie noch weiter ausgeschöpft werden: Es gibt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten und Maßnahmen, welche Herzpatienten mit psychischen Begleitsymptomen oder aber auch Betroffene von funktionellen Herzbeschwerden in Anspruch nehmen können. Welche das sind, erfahren Sie im folgenden Abschnitt:

Kardiologische Rehabilitation

Während der kardiologischen Rehabilitation erhalten Herzpatienten eine auf sie individuell abgestimmte Behandlung, um wieder ihre bestmögliche physische und psychische Gesundheit zu erlangen. Darum ist sie ein wichtiger Schritt, um Herz und Psyche wieder zu vereinen. Eine entsprechende Therapie besteht unter anderem aus:15

  • regelmäßigem körperlichen Training
  • Gesprächen mit anderen Betroffenen
  • Informationsveranstaltungen
  • Kursen zur Stressbewältigung

In manchen Fällen lässt sich die Psychotherapie nach beispielsweise einem Herzinfarkt in der Reha nur schwer kontinuierlich und individuell fortführen. Erkundigen Sie sich deshalb bei Ihrem behandelnden Arzt, der Ihnen eine Empfehlung in der Nähe Ihres Wohnorts geben kann.

Psychokardiologische Rehabilitation

Die speziell von kardiologischen Rehakliniken entwickelten Konzepte ermöglichen seit einigen Jahren eine intensive Behandlung durch Psychokardiologen. Sie leiden an ausgeprägten psychischen Symptomen? Ihnen fällt es schwer, sich mit Ihrer neuen Lebenssituationen zu arrangieren? Dann ist möglicherweise die Überweisung an eine entsprechende Stelle die geeignete Maßnahme für Sie.

Psychosomatische oder psychokardiologische Ambulanzen

Sie haben Interesse an einer Gruppentherapie für psychisch belastete Personen? An einigen Schwerpunkt- sowie Universitätskliniken gibt es psychosomatische und psychokardiologische Ambulanzen. Experten kümmern sich zudem um die Auswahl geeigneter Antidepressiva oder weiterführender psychotherapeutischer Maßnahmen.

Ambulante Psychotherapie

Eine psychotherapeutische Behandlung ist womöglich bei Herzpatienten notwendig, wenn sie unter einer psychischen Störung leiden. Die Dauer der Therapie variiert: Je nach Problemstellung beträgt sie wenige Sitzungen oder aber regelmäßige Termine verteilt über mehrere Monate oder Jahre.16 Unterstützen können Sie psychotherapeutisch tätige Ärzte oder psychokardiologisch fortgebildete Psychotherapeuten.

Tipp:

Oftmals ist die Anzahl der Plätze in ambulanten Einrichtungen begrenzt und es existieren lange Wartelisten. Um unter Umständen schneller einen Termin zu bekommen, wenden Sie sich an die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigung.

Stationäre Behandlung

Manchmal brauchen schwer erkrankte Herzpatienten für ihre Genesung anstatt einer ambulanten Behandlung eine stationäre. Dafür stehen vereinzelt psychokardiologische Krankenhausstationen zur Verfügung. Betroffene erhalten in solchen Fällen eine ideale und individuell auf sie abgestimmte Versorgung. Während des mehrwöchigen Aufenthalts steht zum einen die Herzkrankheit selbst im Vordergrund, zum anderen dreht sich die Therapie aber auch um die psychischen und sozialen Probleme des Patienten. Helfen können hierbei:17

  • internistisch-kardiologische Behandlung
  • Einzel- und Gruppenpsychotherapie
  • Informationsveranstaltungen
  • Entspannungsübungen

All diese Maßnahmen bessern im Idealfall die körperlichen und psychischen Beschwerden, wecken im Patienten neue Zuversicht und lassen ihn positiv in die Zukunft schauen.

Medikamente: Antidepressiva

Je nach Einzelfall setzen Mediziner zur Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Angststörungen oder Depressionen auch Medikamente ein. Hier gilt es jedoch zu beachten, dass Antidepressiva sich möglicherweise ungünstig auf das Herz-Kreislauf-System auswirken.18 Insbesondere die Kombination mit manchen Herzmedikamenten kann zu

Entsprechende Medikamente sollte Ihnen nur ein Facharzt verordnen, der wiederum sorgfältig den Nutzen gegenüber dem Risiko abwägt und Sie ausreichend darüber aufklärt. Zudem müssen Blutwerte und Herzströme mittels eines Elektrokardiogramms (EKG) gemessen werden.

Gut zu wissen:

Den richtigen Ansprechpartner zu finden, ist manchmal gar nicht so leicht. In vielen Fällen kann Ihr behandelnder Hausarzt schon Auskünfte geben. Ebenso helfen Sozialdienste von Krankenhäusern, Kardiologen und Internisten, die Kassenärztliche Vereinigung (KV) oder Psychiater sowie Psychosomatiker weiter.

FAQs: Alles zu Psychokardiologie und funktionellen Herzbeschwerden

Womit beschäftigt sich die Psychokardiologie?

Das Fachgebiet der Psychokardiologie ist eine Kombination aus Kardiologie und Psychotherapie. Sie beschäftigt sich mit der Wechselwirkung von Psyche und Herzerkrankungen. Durch sie konnten Experten erhebliche Erkenntnisfortschritte zu Entstehung, Verlauf und Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen gewinnen.

Was sind funktionelle Herzbeschwerden?

Darunter verstehen Spezialisten wie Psychokardiologen Beschwerden in der Herzgegend, die auf keine erkennbare organische Herzkrankheit hinweisen. Eine Ursache kann beispielsweise Stress sein. Herzklopfen, -rasen oder -stolpern sind typische Symptome. Neben einer körperlichen Untersuchung sollten auch psychische oder zwischenmenschliche Faktoren beleuchtet werden.

Wie wirkt sich Stress auf das Herz-Kreislauf-System aus?

Stress zählt zu den größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.20 Folgt nach Phasen der Anspannung kein entspannender Ausgleich, kann das Dauerstress hervorrufen. Er begünstigt unter Umständen folgende Krankheiten: akute Herzbeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz oder einen Schlaganfall.

Wie hängen Herz und Psyche zusammen?

Sie sind eng miteinander verwoben: Seelische Beschwerden wie Angst oder Depression entstehen möglicherweise bei der Auseinandersetzung mit Herzerkrankungen. Psychischer Stress kann sich wiederum negativ auf die Herzgesundheit auswirken und Herzkrankheiten auslösen sowie fördern.

Quellen

1Deutsche Herzstiftung e.V.: Psychokardiologie: Therapie für Herz und Psyche. URL: https://www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/leben-mit-der-krankheit/psychokardiologie (04.04.2022).
2ebd.
3Deutsche Herzstiftung e.V.: Psyche und Stress: So schützen Sie Ihr Herz! URL: https://www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/psyche-und-stress (05.04.2022).
4Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern) und Kassenärztliche Bundesvereinigung: Psychische Belastungssituationen steigern das Herzinfarktrisiko auch bei Gesunden. URL: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/98193/Psychische-Belastungssituationen-steigern-das-Herzinfarktrisiko-auch-bei-Gesunden (05.04.2022).
5Deutsche Herzstiftung e.V.: Psyche und Stress: So schützen Sie Ihr Herz! URL: https://www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/psyche-und-stress (05.04.2022).
6ebd.
7ebd.
8Berufsverband Deutscher Internisten e.V.: Herz & Psyche. URL: https://www.internisten-im-netz.de/fachgebiete/psyche-koerper/herz-psyche.html (05.04.2022).
9Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern) und Kassenärztliche Bundesvereinigung: Psychokardiologie: Das Herz als Projektionsort psychischer Konflikte. URL: https://www.aerzteblatt.de/archiv/209255/Psychokardiologie-Das-Herz-als-Projektionsort-psychischer-Konflikte (05.04.2022).
10Berufsverband Deutscher Internisten e.V.: Herz & Psyche. URL: https://www.internisten-im-netz.de/fachgebiete/psyche-koerper/herz-psyche.html (05.04.2022).
11Deutsche Herzstiftung e.V.: Psychokardiologie: Therapie für Herz und Psyche. URL: https://www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/leben-mit-der-krankheit/psychokardiologie (04.04.2022).
12Georg-August-Universität Göttingen/Stiftung öffentlichen Rechts/Universitätsmedizin Göttingen: Funktionelle Herzbeschwerden. URL: https://www.psychosomatik.uni-goettingen.de/funkHB.shtml (06.04.2022).
13Deutsche Herzstiftung e.V.: Psychokardiologie: Therapie für Herz und Psyche. URL: https://www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/leben-mit-der-krankheit/psychokardiologie (04.04.2022).
14ebd.
15ebd.
16ebd.
17ebd.
18ebd.
19ebd.
20Deutsche Herzstiftung e.V.: Psyche und Stress: So schützen Sie Ihr Herz! URL: https://www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/psyche-und-stress (05.04.2022).

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